Die amerikanische Zulassungsbehörde Federal Communications Commission (FFC) hat eine Zulassung für die kommende HTC Vive Cosmos erteilt. Zeitgleich wurde dadurch noch einmal bestätigt, dass es sich bei der kommenden Hardware definitiv um eine kabelgebundene VR-Brille handelt.

Vive Cosmos – Amerikanische Zulassungsbehörde “FFC” gibt VR-Brille frei

Die amerikanische Regulierungsbehörde FFC ist unter anderem für die technische Überprüfung von Kommunikationsgeräten zuständig und überprüft die Verträglichkeit der Geräte mit anerkannten Normen. Dabei wird die Hardware auf ihre Drahtlosfrequenz hin untersucht und der damit verbundenen maximalen Strahlenaussendung. Die kommende HTC Vive Cosmos unterlief nun kürzlich diese Tests und wurde offiziell von der Behörde freigegeben.

Vive-Cosmos-FCC

Label-Beschriftung der Vive Cosmos in den offiziellen FFC-Dokumenten

Innerhalb der FCC-Dokumente wird deutlich, dass in der VR-Brille eine Drahtlosverbindung zwischen 2,402 – 2,48 Ghz integriert ist. Dieselbe Verbindung wird von der HTC Vive sowie der HTC Vive Pro zum Tracking der Controller verwendet. Für VR-Streaming ist dies mit den angegebenen 2,5 Mw Ausgangsleistung zu niedrig. Damit wird noch einmal bestätigt, was bereits seit Längerem vermutet wurde: Die Vive Cosmos muss definitiv mit einem Kabel am PC verbunden werden.

Aufgrund der offiziellen Freigabe könnte uns zumindest zeitnah ein erstes Dev-Kit der VR-Brille erwarten. Wann die VR-Brille auf dem Markt erscheint, ist aktuell noch unbekannt.

Sämtliche bisher veröffentlichten Informationen über die kommende VR-Hardware findet ihr hier.

(Quelle: FCC | Upload VR)


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